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In diesem Beitrag erklären wir, was ein Annuitätendarlehen ist, wie man dieses berechnet und geben erklärende Beispiele. Alles Weitere erfahren Sie nachfolgend.

Eine Annuität ist eine Zahlungsreihe mit regelmäßig anfallenden und konstant hohen Beträgen. Abgeleitet ist das Wort Annuität von Lateinischen „annus“, was im Deutschen „Jahr“ bedeutet. Daher werden Annuitätentilgungen in der Regel einmal jährlich verrichtet oder zumindest in regelmäßigen Abständen. Im Bereich der Finanzierung wird die Annuität meist für Darlehen, z.B. in Form eines Hypothekendarlehens verwendet. Man spricht von einer Annuitätentilgung dann, wenn der Darlehensnehmer über die Laufzeit des Darlehens regelmäßig einen konstanten Betrag aus der Summe von Zins- und Tilgungsanteilen zu entrichten hat. Die Tilgung ist dabei der Betrag, der allein zur Rückzahlung des Darlehens verwendet wird. Die Zinsen sind der Betrag, der für die Bereitstellung des Kredits an das Kreditinstitut zu zahlen ist. Sie sind bei einer Annuitätentilgung nicht auf einmal zu entrichten, sondern werden mit dem Tilgungsanteil in einer jährlichen Zahlung zusammengefasst. Die Summe kann hierbei so bestimmt werden, dass der Betrag über die gesamte Laufzeit dieselbe Höhe hat.

 

ANNUITÄTENDARLEHEN BERECHNEN

Einerseits kann man durch eine festgelegte Höhe der Rate bestimmen, wie lange ein Kreditnehmer für die Rückzahlung des Darlehens benötigt. Andererseits ist es möglich, die Ratenhöhe für eine vorgegebene Laufzeit zu errechnen. Durch diese Form der Darlehensrückzahlung enthält der zu entrichtende Betrag anfangs einen sehr hohen Zinsanteil, der sich jedoch im Laufe sukzessive verringert. Die Raten bleiben gleich, es ändert sich lediglich das Verhältnis von Zinsen und Tilgung.

 

ANNUITÄTENDARLEHEN – RECHNER

Wer sich nicht die Mühe machen möchte, seinen Tilgungsplan mit der obigen Formel manuell zu berechnen, für den gibt es die einfache Variante der Darlehensrechner. Die oben aufgezeigte Variante beschreibt die sog. konstante Annuität. Als weitere Ausprägung gibt es noch die variable Annuität, auch Abschlagsdarlehen genannt. Hierbei bleibt neben den konstanten jährlichen Raten auch die Höhe der Tilgungen gleich. Die Reduzierung der Restschuld geschieht lediglich durch die abnehmenden Zinszahlungen. Ein Vorteil des Annuitätendarlehens ist die gute und einfache Übersichtlichkeit. Sowohl Kreditnehmer als auch Kreditgeber können von Anfang an mit genauen Werten planen. Daher ist es Darlehensnehmer möglich zu sehen, ob Sie sich einen Kredit leisten können, d. h. welchen jährlichen Betrag Sie zur Tilgung aufbringen müssen. Zudem haben Sie auch für die komplette Laufzeit einen vorher vereinbarten Zinssatz. Dieser gibt Ihnen die Sicherheit, bei Zinsschwankungen im Nachhinein nicht mit höheren Kosten rechnen zu müssen.

Sie wollen wissen, was sich als Kreditsicherheit anbietet bzw. was sich hinter diesem Begriff verbirgt? Dann erfahren Sie hier mehr zum Thema Kreditsicherheit.

Das Bereitstellen von Kapital für den Kreditnehmer stellt für den Kreditgeber ein begründetes Risiko dar. Daraus ergibt sich das Verlangen von Kreditsicherheiten, welche das Kapitalrisiko für den Kreditgeber minimieren soll. Allgemeine Ansprüche auf Bestellung, Verstärkung oder Begrenzung von Sicherheiten sind u.a. unter Nr. 13 AGB Banken geregelt. Das Prinzip der Angemessenheit ist dabei stets zu berücksichtigen. Eine solche Besicherung ist stets im Kreditvertrag oder in einem zusätzlichen Sicherungsvertrag schriftlich festzuhalten. Man unterscheidet zwischen gedeckten (besicherten) Krediten und ungedeckten Krediten (Blankokredite), wobei in der Praxis vorrangig auf besicherte Kredite zurückgegriffen wird.

Die Einteilung von Kreditsicherheiten erfolgt nach deren Gegenstand in Personalsicherheiten und Realsicherheiten (Sachsicherheiten) und nach der Abhängigkeit der Sicherheit von Bestand und Höhe der Forderung in akzessorische und nicht akzessorische Sicherheiten. Prinzipiell ist zu erwähnen, dass der Kreditnehmer schuldrechtlich mit seinem vollen Vermögen haftet, es sei denn, es ist etwas anderes vereinbart.

 

Auf alle Arten von Kreditsicherheiten kann an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Es soll jedoch erwähnt sein, dass das Pfandrecht eine große Bedeutung für den Kreditgeber darstellt. So können z.B. Forderungen und Rechte, bewegliche Sachen und vor allem Grundstücke (Grundpfandrechte) verpfändet werden. Im Rahmen dieser Rechte legen Kreditgeber bei minderer Bonität der Schuldner großen Wert darauf, dass diese eine sogenannte Restschuldversicherung abschließen. Wann diese sinnvoll ist oder nicht, kann man unter nachfolgendem Link erfahren: Restschuldversicherung. Falls Sie darüber hinaus Fragen zu diesem Thema haben, so können Sie gern unsere kompetenten Finanzberater zu diesem Thema ansprechen.

Für Ehepaare ist bei einem Hauskauf rechtlich das meiste geklärt. Wollen sie aber als unverheiratetes Paar das Eigenheim erwerben, ist die juristische Lage nicht von vornherein geregelt. Lesen sie in diesem Artikel, wie sie sich trotzdem absichern können.

Wer seit langer Zeit zusammen lebt und eine glückliche Partnerschaft führt, möchte früher oder später meist das eigene Heim gründen und gemeinsam ein Haus kaufen oder bauen. Ehepaare müssen in der Regel dabei nicht zu viel Zeit auf juristische Regelungen verschwenden, da sie in der Regel sowieso automatisch im Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben. So einfach ist es für unverheiratete Paare leider nicht.

Die nicht vorhandene Rechtssicherheit ist so lange wie die traute Zweisamkeit andauert, zwar kein Problem, sollte es aber zur Trennung des unverheirateten Paares oder zum Tod eines der Partner kommen, können dadurch, dass es keine wirklichen gesetzlichen Regelungen gibt, schwerwiegende Folgen entstehen, die letztlich sogar nicht selten in der Versteigerung der Immobilie enden. Damit Sie auf der sicheren Seite sind, sollten Sie also bereits zum Zeitpunkt des Erwerbs der Immobilie vertragliche Vereinbarungen treffen.

 

EINTRAG IM GRUNDBUCH KLÄRT VERHÄLTNISSE

Wer zusammen ein Haus baut, nimmt naheliegenderweise wohl an, dass beiden Partnern, die sich an der Finanzierung und dem Erbringen von Eigenleistungen beteiligen, automatisch auch der jeweilige Anteil an dem gemeinsamen Haus zusteht. Dem ist allerdings nicht so. Die einzige rechtliche Grundlage, um als Eigentümer oder Miteigentümer anerkannt zu werden, ist auch im Grundbuch als solcher verzeichnet zu sein. Dementsprechend werden meist beide der unverheirateten Lebensgefährten im Grundbuch eingetragen, wobei die prozentualen Beteiligungsverhältnisse berücksichtigt werden können. Man kann also sowohl als hälftiger Eigentümer als auch als Eigentümer zu einem Drittel oder einem Viertel oder jedem anderen beliebigen Anteil eingetragen werden, je nachdem wie viel welcher der beiden Partner zum Hauskauf beigesteuert hat. Durch diesen sogenannten Erwerb nach Bruchteilen und die Eintragung im Grundbuch haben beide Partner wirksame Rechtspositionen, weil sie beide rechtlich anerkannte Eigentümer der Immobilie sind. Wenn sich die Verhältnisse später durch Tod oder Trennung ändern sollten, müsste auch das im Grundbuch entsprechend übernommen werden.

 

AUF DER SICHEREN SEITE DURCH NOTARIELL BEGLAUBIGTEN PARTNERSCHAFTSVERTRAG

Neben dem Eintrag im Grundbuch und die damit geklärten Besitzverhältnisse an der Immobilie sollten sich Partner, die unverheiratet sind, noch weitere Gedanken machen, ehe sie einen Immobilienkauf abschließen. Um alle Bereiche des Zusammenlebens abzuklären und auch juristisch auf der sicheren Seite zu sein, bietet sich ein Partnerschaftsvertrag an. Dieser muss sich nicht nur auf den Immobilienkauf und den Grundbesitz beziehen, sondern kann eben auch andere gegenseitige Verpflichtungen festhalten, wie etwa Unterhaltsregelungen oder Regelungen zur Verteilung gemeinsamer Vermögensgegenstände. Es bietet sich zusätzlich noch an, bereits festzuhalten, welcher der Partner im Fall der Fälle im Haus wohnen bleibt und dem ausziehenden Partner nach der Trennung einen bestimmten Ablösebetrag auszahlt. Zur Beratung all jener Rechtsfragen ist ein Notar dringend zu empfehlen, dessen Beurkundung eines Vertrages sowieso zur Pflicht wird, sobald Immobilien oder erbrechtliche Regelungen im Spiel sind. Die Kosten für einen solchen Partnerschaftsvertrag sind abhängig von dem Wert, den es in dem Vertrag zu regeln gilt.

Für den reinen Kauf einer Immobilie ist ein Partnerschaftsvertrag nichtsdestotrotz nicht zwingend notwendig, aber Experten halten unverheiratete Paare eindringlich dazu an, sich Rechtssicherheit zu schaffen für den Fall, dass die Beziehung wider Erwarten doch scheitert. Wenn Sie gemeinsam ein Haus kaufen oder bauen, bietet sich neben der Gründung einer GbR zum Hauskauf der Partnerschaftsvertrag als gängigste Methode der juristischen Klärung von Verhältnissen an.

 

DENKEN SIE AN DEN ERBVERTRAG

Ähnlich unangenehm wie die Gedanken an eine Trennung, aber ebenfalls wichtig zu bedenken, ist die Frage, was mit dem Haus passiert, wenn einer der Partner stirbt. Ehepaare haben es hier abermals einfacher, da für sie das gesetzliche Erbrecht gilt, was bei unverheirateten Paaren nicht der Fall ist. Hier fiele ohne anderweitige Regelungen der Eigentumsanteil an die Kinder, Eltern, Geschwister oder sonstige Erbberechtigte, was häufig den Verkauf des Hauses zur Folge hat, um eben diese Erben auszuzahlen. Der Partner ginge in diesem Fall gänzlich leer aus. Um diesen Fall vorzubeugen, können die Lebensgefährten zur Vorsorge Einzeltestamente aufsetzen, die den jeweils anderen Partner wiederum als Erben einsetzen, wobei allerdings trotzdem noch ein Pflichtanteil an die Kinder entfällt. Ehepaare haben darüber hinaus die Möglichkeit, ein gemeinschaftliches Testament aufzusetzen, die unverheiratete Paare nicht haben. Ihnen bietet sich eine andere Option: ein Erbvertrag. Anders als Einzeltestamente kann dieser nicht ohne das Wissen des anderen Partners verändert werden und ermöglicht mit der Zustimmung der Betreffenden auch das Umgehen des Pflichtanteils für die Kinder und das Einsetzen des Partners als Alleinerbe.

Ein Barkredit ist eine Art des Ratenkredits, welcher in monatlich gleichbleibenden Raten getilgt wird. Der Kredit wird dabei entweder bar ausgezahlt oder auf ein gewünschtes Konto überwiesen. Im Gegensatz zu den Dispositions- oder Kleinkrediten hat man mit einem Barkredit die Möglichkeit, ein höheres Kreditvolumen in Anspruch zu nehmen und schnell wieder an Bargeld zu gelangen. Voraussetzungen für einen Barkredit sind eine erfolgreich bestandene Bonitätsprüfung und ein nachgewiesenes regelmäßiges Einkommen. Der Barkredit wird auch als Schnell- oder Sofortkredit bezeichnet, da meist zwischen Antragsstellung und Auszahlung nur wenig Zeit verstreicht. Die Laufzeit des Kredits ist oftmals nicht eindeutig festgelegt. Hat ein Kreditnehmer beispielsweise gegenüber einem Gläubiger Schulden, so ist es auch möglich, durch die Bank eine Direktüberweisung des Barkredits an den Gläubiger zu veranlassen.

Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem sich inländische Geschäftsbanken Geld von der zuständigen Zentralbank leihen oder dieses bei ihr anlegen können. Welche Funktionen der Leitzins hat und welche Arten es gibt, erfahren Sie nachfolgend.

Oberstes Ziel der Zentralbanken ist es, mit der Anhebung (restriktive Geldpolitik) oder der Absenkung (expansive Geldpolitik) des Leitzinses für ein stabiles Preisniveau zu sorgen. Dieses geldpolitische Steuerungsmittel soll somit die Inflationsrate möglichst niedrig halten. Die Abhängigkeit der Geschäftsbanken vom Leitzins wirkt sich außerdem auf das Wirtschaftswachstum aus. Je günstiger sich Geschäftsbanken Geld bei der Zentralbank leihen können, desto günstiger können sie diese Konditionen an ihre Kunden weitergeben. Kredite für Privatkunden oder Investitionen im Geschäftsbereich werden somit auch günstiger und wirken wachstumsfördernd. Entgegengesetzt lässt eine Erhöhung des Leitzinses die Investitionen teurer und damit weniger werden. Des Weiteren gilt der Leitzins auch als währungspolitisches Steuerungsmittel. Eine Erhöhung oder Senkung des Leitzinses wirkt sich demnach auf den Wechselkurs aus. Steigt der Leitzins, wird es attraktiver für ausländische Anleger, ihr Geld in Euro anzulegen.

 

ARTEN DES LEITZINSES

Die EZB legt drei verschiedene Leitzinsen fest:

    1. Der Zinssatz für Hauptrefinanzierungsgeschäfte ist der Zinssatz, für den sich die Geschäftsbanken von der Zentralbank Geld leihen können. Dieses können sie gegen (notenbankfähige) Wertpapiere bei der EZB erhalten. Dieser wirkt sich auch auf die privaten Anleger aus.
    2. Der Zinssatz für Spitzenrefinanzierungsfazilität ist der Zinssatz, für den sich die Banken kurzfristig Geld von der EZB verschaffen können. Er wird als obere Zinsgrenze für das Tagesgeld gesehen, da eine Geschäftsbank nicht bereit sein wird, einen höheren Zinssatz als diesen anzubieten.
    3. Zum Zinssatz für die Einlagefazilität können die Geschäftsbanken überschüssiges Zentralbankguthaben bis zum nächsten Geschäftstag im Eurosystem anlegen. Dieser Zinssatz wird als Zinsuntergrenze für das Tagesgeld gesehen, da keine Bank ihr Geld für einen niedrigeren Zins anlegen wird.

 

AKTUELLE ZINSENTWICKLUNG

Am 10.03.2016 senkte die EZB den Leitzins (Zins für Hauptrefinanzierungsgeschäfte) auf historische 0,00 Prozent. Diese Zinsentwicklung hält bis heute an. Dies soll das Sparen für Privatpersonen unattraktiver machen und dafür sorgen, dass mehr Geld ausgegeben wird. Auch der Strafzins (Zins für Einlagefazilität) wurde auf -0,5 Prozent gesenkt (Stand 06.01.2020), sodass es für Banken teurer wird, überschüssiges Geld über Nacht bei der Notenbank anzulegen. Beide Maßnahmen zielten auf eine Ankurbelung der Wirtschaft ab.

Bei der Aufnahme eines Kredits wird ein Tilgungsplan mit dem entsprechenden Kreditinstitut bzw. dem Kreditgeber erstellt. Das Ausmaß der Laufzeit und die Höhe der monatlichen Raten zum Ablösen des Kredits werden mithilfe eines Tilgungsrechners festgelegt, um die finanzielle Belastung für den Kreditnehmer zu kalkulieren. Wenn der Kredit vorzeitig durch zusätzliche Zahlungen getilgt wird, handelt es sich um eine Kredit-Sondertilgung außerhalb des festgelegten Tilgungsplans. Verbraucher können das Darlehen vorzeitig entweder teilweise oder komplett tilgen, was zur Folge hat, dass die Laufzeit verkürzt oder die Höhe der monatlichen Raten abgesenkt wird. Seit 2010 gibt es ein Gesetz zur Sondertilgung von Krediten, das jedem Kreditnehmer erlaubt, seinen Ratenkredit entweder teilweise oder vollständig zu begleichen, wenn der Vertrag nach dem Inkrafttreten der Regelung geschlossen wurde. Diese außerplanmäßigen Tilgungszahlungen helfen Ihnen dabei, in kürzester Zeit schuldenfrei zu werden.

 

KREDITE DURCH SONDERTILGUNG VORZEITIG ABLÖSEN – 5 TIPPS IM ÜBERBLICK

Beim vorzeitigen Ablösen eines Kredits oder beim Leisten einer Sondertilgung sind einige Punkte zu beachten. Es werden Ihnen im Folgenden 5 Tipps vorgestellt, die Sie beachten sollten:

FÜHRT EINE KREDIT-SONDERTILGUNG ZU NIEDRIGER ZINSBELASTUNG?

Wenn es sich bei dem Ratenkredit um einen festen Zinssatz handelt, dann ist es nicht möglich, ihn mit einer Sondertilgung zu verändern. Die Zinsen werden nicht zum Vor- oder Nachteil des Kreditnehmers verändert. Eine Sondertilgung von Krediten hat dennoch Auswirkungen auf den Kredit. Die Zusatzzahlung verringert die monatliche Rate oder die Laufzeit des Kredits, sodass Einsparungen beim Zinsbetrag erzielt werden können. Wenn Zinsen eingespart werden sollen, obwohl die finanzielle Lage der Kreditnehmer Sondertilgungen nicht erlaubt, gibt es die Möglichkeit der Umschuldung.

Achtung: Vorfälligkeitsentschädigungen können bei Kreditablösung entstehen

Wenn ein Kreditnehmer außerplanmäßige Maßnahmen zur Verringerung seines Darlehens ergreift, muss er die sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung als Schadensersatz zahlen, um den Erlös des Geldgebers zu gewährleisten. Vorfälligkeitsentscheidungen treten im Zusammenhang mit Sondertilgungen und der Umschuldung von Krediten auf, wenn sich der Kreditnehmer entscheidet, den Darlehensvertrag vor Ende der Vertragslaufzeit zu beenden. Dann muss er die Bank für die ihr noch zustehenden Zinsen durch offene Ratenzahlungen entschädigen.

 

FAZIT

Sondertilgungen sind zulässige außerplanmäßige Zahlungen an Ihr Kreditinstitut. Mit Sondertilgungen können Sie Geld sparen, weil sie die Zinslast verringern und die Dauer der Finanzierung verkürzen. Falls Sie den Kreditvertrag vorzeitig beenden wollen, entsteht dem Kreditgeber Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung. Bedeutend für die Höhe dieses Schadensersatzes ist Ihr vertragliches Recht auf Sondertilgungen. Außerdem können Sie häufig erweiterte Sondertilgungsrechte mit einem Zinsaufschlag erwerben. Wenn Sie sich dafür entscheiden, dass Sondertilgungsoptionen für Sie nicht zwingend notwendig sind, sollten Sie darauf verzichten und von den niedrigen Zinssätzen profitieren, gegebenenfalls überschüssige Gelder in Anlagen wie Tagesgeld investieren.

Wenn Sie keine Sondereinkünfte erwarten und trotzdem die Restschuld schnell verringern wollen, kann eine höhere Tilgung bei der Finanzierung eine weitere Option darstellen. Einige Kreditinstitute geben Kreditnehmern, die sich für einen hohen Tilgungssatz entschieden haben, einen Zinsrabatt auf ihren Immobilienkredit.

Ihre neue Kreditkarte ist mit einem sogenannten Near-Field-Communication (NFC) Chip ausgestattet, der Ihnen die Möglichkeit bietet, Ihre Einkäufe kontaktlos zu bezahlen. Sie müssen Ihre Karte nur vor ein Lesegerät halten und schon ist Ihre Ware bezahlt. Dabei können Sie, der Verkäufer und die weiteren Kunden Zeit einsparen, da Sie nicht mehr mit Bargeld zahlen oder Ihre Kreditkarte in den Terminal stecken müssen. Bei einem Einkauf von 0,01 Euro bis zu 25 Euro benötigt das kontaktlose Bezahlen keine PIN-Eingabe. Der Vorgang funktioniert nur, wenn die Giro- oder Kreditkarte maximal vier Zentimeter vom Bezahlterminal entfernt ist. Wenn man mehrmals mit dem Funkchip bezahlt hat, verlangt der Terminal den üblichen Bezahlvorgang mit der Karte. Das Bezahlen im Laden soll genauso vielfältig gestaltet werden wie bei einem Einkauf im Internet. Aber die Zukunft sieht vor, das Bargeld abzuschaffen – es soll eine Rarität werden. Weshalb die Deutschen Kreditinstitute davon ausgesehen, dass jeder bis 2020 mit einem Funkchip an seiner Kreditkarte und Girokarte ausgestattet ist. Klingt im ersten Moment sehr verlockend.

Hinweis: Der NFC-Chip ist auf der Karte mit einem Zeichen erkenntlich, dieses ähnelt dem WLAN-Zeichen.

DIE FATALEN NACHTEILE DES NFC-CHIPS

Die kontaktlose Bezahlung glänzt nicht nur mit Vorteilen. Es gibt einen gravierenden Nachteil, der es in sich hat und Sie eventuell abschrecken könnte. Nicht nur Lesegeräte können die Daten Ihrer Kreditkarte erfassen, sondern auch spezielle Apps oder mobile Lesegeräte. Sie fragen sich, wie das ablaufen kann? Der Datendiebstahl kann ganz unbemerkt beim Vorbeilaufen durchgeführt werden. Dies kann bei einer maximalen Entfernung von vier Zentimetern geschehen, indem der Dieb sein technisches Gerät an Ihrem Portemonnaie, Ihrer Tasche oder Ihrem Rucksack hält. In wenigen Sekunden erlangt der Dieb Ihre Kartennummer und dem Gültigkeitsdatum – Daten, die Sie für einen Online-Einkauf benötigen. Da die neue Kreditkarte permanent unverschlüsselte Signale aussendet, müssen Sie Ihre Daten schützen! Stecken Sie Ihre Kreditkarte nicht mehr ohne Schutzhülle in Ihren Geldbeutel, stecken Sie sie in eine Kartentasche mit eingewobenen Metallfeldern oder alternativ in Aluminiumfolie.

ZWEI FUNK-CHIP-SYSTEME IM UMLAUF

Die Deutschen Banken entwickelten den „Girogo", bei dem Sie die Karte erst aufladen müssen, bevor Sie kontaktlos bezahlen können. Die Kreditkarten-Unternehmen hingegen brachten für Ihre Mastercard das System „PayPass“ und für Ihre Visa „PayWave“ heraus. Das Girogo ist durch ein hellblaues Logo erkenntlich, die Kreditkarten durch ein wellenförmiges Logo, das dem WLAN-Zeichen ähnelt.

MEIST GENUTZTE ZAHLUNGSMITTEL IN DEUTSCHLAND: BARGELD

Deutschland schließt sich der High-Tech-Bezahlung an. Doch viele Deutsche bleiben bei ihrer altbewährten Bargeldbezahlung. Der Grund dafür könnte sein, dass die Deutschen mit Bargeld einen besseren Überblick Ihrer Finanzen behalten oder, wenn sie kein Bargeld im Portemonnaie haben, kaufen sie nichts. Mit Kartenzahlung kann man mehr Geld ausgeben, da man sie – im Gegensatz zum Bargeld – immer bei sich hat. In vielen europäischen Ländern wie England oder Italien setzt sich die Funkbezahlung schnell durch, da diese Länder nicht an ihrem Bargeld hängen.

WERDEN DIREKTBANKEN GEFRAGTER?

Wenn die Zukunft die Abschaffung des Bargelds ansteuert, benötigt ein Kontoinhaber doch kein Girokonto mehr bei einer Filialbank. Mit einer Direktbank können Sie von denselben Leistungen profitieren und diese ganz einfach von zu Hause aus tätigen – keine mühsamen Wege mehr zu Filialbank. Die Filialbank wird weitestgehend überflüssig, da keine Ein- und Auszahlungsautomaten mehr benötigt werden. Der einzige Vorteil ist weiterhin, dass man in einer Filialbank persönlich mit Bankangestellten sprechen kann. Aber wird das in der Zukunft auch überflüssig? Direktbanken fahren immer schneller auf der Überholspur!

FAZIT

Kontaktloses Bezahlen ist sehr umstritten, da die Sicherheit noch nicht zu 100 Prozent garantiert ist. Dieser Zahlvorgang glänzt mit Schnelligkeit und leichter Handhabe. Aber eventuelle Nachteile sind gravierend für den Kartenbesitzer – kontaktloser Diebstahl! Um Sicherheit zu gewähren, gibt es bisher nur Kartentaschen mit Metallfeldern. Die Kreditinstitute haben noch keinen Schutz für die unverschlüsselten Funksignale entwickeln können. Wenn Sie nicht kontaktlos bezahlen wollen, fragen Sie bei Ihrer Hausbank nach einer Giro- oder Kreditkarte ohne einen Funkchip.

Für Ehepaare ist bei einem Hauskauf rechtlich das Meiste geklärt. Wollen sie aber als unverheiratetes Paar das Eigenheim erwerben, ist die juristische Lage nicht von vornherein geregelt. Lesen sie in diesem Artikel, wie sie sich trotzdem absichern können.

Wer seit langer Zeit zusammen lebt und eine glückliche Partnerschaft führt, möchte früher oder später meist das eigene Heim gründen und gemeinsam ein Haus kaufen oder bauen. Ehepaare müssen in der Regel dabei nicht zu viel Zeit auf juristische Regelungen verschwenden, da sie in der Regel sowieso automatisch im Güterstand der Zugewinngemeinschaft leben. So einfach ist es für unverheiratete Paare leider nicht. Die nicht vorhandene Rechtssicherheit ist, solange wie die traute Zweisamkeit andauert, zwar kein Problem, sollte es aber zur Trennung des unverheirateten Paares oder zum Tod eines der Partner kommen, können dadurch, dass es keine wirklichen gesetzlichen Regelungen gibt, schwerwiegende Folgen entstehen, die letztlich sogar nicht selten in der Versteigerung der Immobilie enden. Damit Sie auf der sicheren Seite sind, sollten sie also bereits zum Zeitpunkt des Erwerbs der Immobilie vertragliche Vereinbarungen treffen.

 

EINTRAG IM GRUNDBUCH KLÄRT VERHÄLTNISSE

Wer zusammen ein Haus baut, nimmt naheliegenderweise wohl an, dass beiden Partnern, die sich an der Finanzierung und dem Erbringen von Eigenleistungen beteiligen, automatisch auch der jeweilige Anteil an dem gemeinsamen Haus zusteht. Dem ist allerdings nicht so. Die einzige rechtliche Grundlage, um als Eigentümer oder Miteigentümer anerkannt zu werden, ist auch im Grundbuch als solcher verzeichnet zu sein. Dementsprechend werden meist beide der unverheirateten Lebensgefährten im Grundbuch eingetragen, wobei die prozentualen Beteiligungsverhältnisse berücksichtigt werden können. Man kann also sowohl als hälftiger Eigentümer als auch als Eigentümer zu einem Drittel oder einem Viertel oder jedem anderen beliebigen Anteil eingetragen werden, je nachdem wie viel welcher der beiden Partner zum Hauskauf beigesteuert hat. Durch diesen sogenannten Erwerb nach Bruchteilen und die Eintragung im Grundbuch haben beide Partner wirksame Rechtspositionen, weil sie beide rechtlich anerkannte Eigentümer der Immobilie sind. Wenn sich die Verhältnisse später durch Tod oder Trennung ändern sollten, müsste auch das im Grundbuch entsprechend übernommen werden.

 

AUF DER SICHEREN SEITE DURCH NOTARIELL BEGLAUBIGTEN PARTNERSCHAFTSVERTRAG

Neben dem Eintrag im Grundbuch und die damit geklärten Besitzverhältnisse an der Immobilie sollten sich Partner, die unverheiratet sind, noch weitere Gedanken machen, ehe sie einen Immobilienkauf abschließen. Um alle Bereiche des Zusammenlebens abzuklären und auch juristisch auf der sicheren Seite zu sein, bietet sich ein Partnerschaftsvertrag. Dieser muss sich nicht nur auf den Immobilienkauf und den Grundbesitz beziehen, sondern kann eben auch andere gegenseitige Verpflichtungen festhalten, wie etwa Unterhaltsregelungen oder Regelungen zur Verteilung gemeinsamer Vermögensgegenstände. Es bietet sich zusätzlich noch, an bereits festzuhalten, welcher der Partner im Fall der Fälle im Haus wohnen bleibt und dem ausziehenden Partner nach der Trennung einen bestimmten Ablösebetrag auszahlt. Zur Beratung all jener Rechtsfragen ist ein Notar dringend zu empfehlen, dessen Beurkundung eines Vertrages sowieso zur Pflicht wird, sobald Immobilien oder erbrechtliche Regelungen im Spiel sind. Die Kosten für einen solchen Partnerschaftsvertrag sind abhängig von dem Wert, den es in dem Vertrag zu regeln gilt.

Für den reinen Kauf einer Immobilie ist ein Partnerschaftsvertrag nichtsdestotrotz nicht zwingend notwendig, aber Experten halten unverheiratete Paare eindringlich dazu an, sich Rechtssicherheit zu schaffen für den Fall, dass die Beziehung wider Erwarten doch scheitert. Wenn Sie gemeinsam ein Haus kaufen oder bauen, bietet sich neben der Gründung einer GbR zum Hauskauf der Partnerschaftsvertrag als gängigste Methode der juristischen Klärung von Verhältnissen an.

 

DENKEN SIE AN DEN ERBVERTRAG

Ähnlich unangenehm wie die Gedanken an eine Trennung, aber ebenfalls wichtig zu bedenken ist die Frage, was mit dem Haus passiert, wenn einer der Partner stirbt. Ehepaare haben es hier abermals einfacher, da für sie das gesetzliche Erbrecht gilt, was bei unverheirateten Paaren nicht der Fall ist. Hier fiele ohne anderweitige Regelungen der Eigentumsanteil an die Kinder, Eltern, Geschwister oder sonstige Erbberechtigte, was häufig den Verkauf des Hauses zur Folge hat, um eben diese Erben auszuzahlen. Der Partner ginge in diesem Fall gänzlich leer aus. Um diesen Fall vorzubeugen, können die Lebensgefährten zur Vorsorge Einzeltestamente aufsetzen, die den jeweils anderen Partner wiederum als Erben einsetzen, wobei allerdings trotzdem noch ein Pflichtanteil an die Kinder entfällt. Ehepaare haben darüber hinaus die Möglichkeit, ein gemeinschaftliches Testament aufzusetzen, die unverheiratete Paare nicht haben. Ihnen bietet sich eine andere Option: ein Erbvertrag. Anders als Einzeltestamente kann dieser nicht ohne das Wissen des anderen Partners verändert werden und ermöglicht mit der Zustimmung der Betreffenden auch das Umgehen des Pflichtanteils für die Kinder und das Einsetzen des Partners als Alleinerbe.

Sie sind auf der Suche nach einer passenden Anschlussfinanzierung für Ihre aktuelle Baufinanzierung? Sie wollen sich verschiedene Angebote einholen, um einen objektiven Vergleich über Zinsen und Konditionen eines neuen Kredits zu erhalten? Dann sind wir von der Finanzdienstleistung Bürger genau der richtige Ansprechpartner für Ihre neue Finanzierung. Durch unsere langjährige Erfahrung (seit 1998) haben wir nicht nur einen umfassenden Überblick über den Markt, sondern beraten Sie vor Ort mit unseren qualifizierten Mitarbeitern in zahlreichen Regionen Deutschlands. Zögern Sie als nicht und vereinbaren Sie noch heute einen persönlichen Beratungstermin bei Ihnen zu Hause.

Einfach unter der 0355 / 4837869* anrufen! Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

 

WAS IST EINE ANSCHLUSSFINANZIERUNG?

Unter einer Anschlussfinanzierung versteht man prinzipiell die Verlängerung einer vom Kunden bestehenden Baufinanzierung für seine Immobilie. Denn die meisten Baufinanzierungen beinhalten eine Zinsbindung, welche auf eine gewisse Anzahl von Jahren festgesetzt ist. Anschließend ist der Kunde gezwungen, eine neue Finanzierung abzuschließen, welche direkt an die vorangegangene Zinsbindung anschließt. Dabei gibt es 3 Arten, die für den Eigentümer infrage kommen. Dabei handelt es sich um die sogenannte Prolongation, die Umschuldung und das Forward-Darlehen.

 

Prolongation

Die klassische Anschlussfinanzierung ist die sogenannte Prolongation. Bei dieser Form der Anschlussfinanzierung handelt es sich um eine Weiterfinanzierung bei der alten bzw. derzeitigen Bank, welche Ihnen unmittelbar vor Ablauf der Zinsbindung ein neues Angebot zur Verlängerung unterbreitet. Diese bieten jedoch nicht die besten Konditionen an, was dazu führt, dass Kunden viel Geld bei fehlendem Vergleich von Anbietern verlieren. Denn es ist verständlich, dass Verbraucher eine gewisse Art der Beständigkeit schätzen und somit aus Bequemlichkeit den Vergleich scheuen. Darauf hoffen Banken und verdienen dabei kräftig mit. Es kommt hierbei sehr häufig vor, dass Banken bewusst Angebote versenden, welche teilweise deutlich über dem möglichen Top-Zins, der am Markt erreichbar wäre, liegen.

Wir von der Finanzdienstleistung Bürger wollen Sie daher bedürfnisgerecht zu Ihrer Anschlussfinanzierung bzw. zur möglichen Prolongation beraten. Selbst wenn Sie bei Ihrer aktuellen Bank bleiben, lohnt es sich, alternative Angebote einzuholen und anschließend dieser vorzulegen. Sie werden sehen, dass Ihnen verbesserte Kreditkonditionen vorgelegt werden und Sie dadurch Tausende Euro sparen!

 

UMSCHULDUNG

Neben der Prolongation ist es jedoch sehr häufig der Fall, dass man zu einer anderen Bank mit besseren Konditionen bezüglich eines neuen Kredits wechselt. Bei einem solchen Schritt lassen sich zudem verschiedenste Kredite zu einem zusammenfassen, welches für mehr Übersicht und natürlich zu geringeren Zinsen führt. Diese Ersparnisse können gewaltig sein.

 

FORWARD-DARLEHEN

Die dritte und letzte Variante, die hier vorgestellt werden soll ist das Forward-Darlehen. Hierbei sichert man sich heute Zinsen für die Zukunft sichern und somit den aktuellen Vorteil der historisch niedrigen Zinsen sichern. Wie das geht? Ganz einfach! Bei dieser Anschlussfinanzierung schließt der Kreditnehmer ein Annuitätendarlehen ab, welches nach einer bestimmten Vorlaufzeit (bis zu 60 Monate nach Vertragsabschluss) ausgezahlt wird. Während dieser Forward-Periode entstehen dem Darlehensnehmer keinerlei Kosten, wie zum Beispiel Zinsen. Erst mit dem Start der Anschlussfinanzierung werden die vertraglich vereinbarten Belastungen fällig.

 

Lukratives Zinsersparnis

Da bei einem Anbieterwechsel bestehende Lasten lediglich abgetreten werden, entstehen dem Kunden keine weiteren Kosten.

Jetzt anrufen und Kostenlos informieren unter 0355 / 4837869, wir beraten Sie gern!

Wir von der Finanzdienstleistung Bürger sind ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kredite für Rentner & Senioren geht. Seit 1998 beraten wir erfolgreich ältere Menschen zum Thema Kredit und kennen die Probleme, die es häufig mit Hausbanken gibt. Es ist nämlich keine Seltenheit, dass man sich natürlich auch im Alter Wünsche und Träume erfüllen will. Egal, ob es ein Umbau der eigenen Immobilie ist, man sich ein neues Auto kaufen möchte oder die eigenen Enkel und Kinder finanziell unterstützen will. Für alles benötigt man Geld und im Fall geringerer Ersparnisse einen Kredit. Bei uns ist das kein Problem! Kontaktieren Sie uns unter der 0355 / 483 78 69 und lassen Sie sich von einem unserer Finanzberater vor Ort bei Ihnen zu Hause kompetent beraten.

 

SPARKASSEN UND VOLKSBANKEN ENTTÄUSCHEN BEI KREDITVERGABE AN RENTNER

In den Gesprächen mit unseren Kunden erfahren wir sehr häufig, dass sich Sparkassen, Volksbanken oder andere Hausbanken sich sehr schwertun, wenn es um die Vergabe von Krediten an Rentner und Senioren geht. Denn die Finanzberater der Banken sind an interne Regeln gebunden, die es ihnen untersagen, dass Kredite an Rentner, die älter als 67 Jahre alt sind, zu vergeben. Diese begründen seit Jahren dieses für uns unsinnige Verhalten mit der Tatsache, dass im Alter verstärkt Krankheitsfälle, Todesfälle und Pflegefälle zu Zahlungsunfähigkeiten der Kreditnehmer führen können und somit das Ausfallrisiko zu hoch sei. Diese Einstellung können wir nicht teilen. Die Lebenserwartung in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr und mit ihr auch die Zahl deutscher Senioren und Rentner (Prognose 2020: ca. 24 Millionen Senioren, die älter als 60 Jahre sind). Diese sind oft bis ins hohe Alter fit und beziehen gute Renten sowie Pensionen. Warum soll man diesen Menschen keinen Kredit gewähren? Die zahlreichen Banken in Deutschland müssen umdenken und neue Finanzprodukte für ältere Menschen realisieren. Derzeitig gibt es bereits erste Kreditgeber bzw. Banken, die dies erkannt und Kredite an Rentner und Senioren vergeben. Mit diesen arbeiten wir schon länger erfolgreich zusammen und lassen unsere Kunden davon profitieren. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie 60, 70 oder über 80 Jahre alt sind. Wir finden den passenden günstigen Kredit zur Erfüllung Ihrer Wünsche! Derzeit sind ca. ein Drittel unserer Kunden älter als 65 Jahre und mit unseren Angeboten durchweg zufrieden.

 

GÜNSTIGE KREDITE FÜR RENTNER & SENIOREN

Wir von der Finanzdienstleistung Bürger ermöglichen günstige Kredite für Rentner und Senioren. Damit Sie sich von unseren Kreditkonditionen einen ersten Eindruck machen können, haben wir Ihnen nachfolgend drei Beispiele aufgelistet. Nach einem persönlichen Gespräch mit einem unserer Finanzberater vergleichen wir über 300 Banken und Kreditgeber in Deutschland, um die niedrigsten Zinsen für Ihren Kredit zu realisieren. Dass wir dabei sehr erfolgreich sind, können Sie wie erwähnt in der unteren Tabelle sehen. Für weitere Fragen und Anregungen zu Ihrem günstigen Kredit für Rentner können Sie uns gern jederzeit kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

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